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Julian Hill

Consultant
London

Bevor Sie als Associate im Londoner Büro eingestellt wurden, haben Sie ein Praktikum bei CNC absolviert. Wo haben Sie das erste Mal von CNC gehört und warum haben Sie sich um ein Praktikum beworben?

Ich bin das erste Mal durch das Career Center der Universität Nottingham auf CNC aufmerksam geworden. Als Absolvent der Politikwissenschaften war mein Studium auf keinen spezifischen beruflichen Werdegang ausgerichtet, aber ich hatte eine relativ klare Vorstellung von meinem zukünftigen beruflichem Aufgabenfeld. Ich habe mich schon immer für Wirtschaft und Medien interessiert, und das Praktikum bei CNC bot mir die Möglichkeit, beide Bereiche in Kombination besser kennen zu lernen.

Sowohl meine Recherchen über das Unternehmen als auch meine Gespräche mit einigen Kollegen aus dem Londoner Team bestätigten meinen Eindruck, dass CNC die Vorzüge eines großen und sowie eines  kleinen Unternehmens vereint. Denn CNC hat eine beeindruckende Kundenliste und berät weltweit führende Unternehmen in allen Fragen der strategischen Kommunikation. Es wird jedoch gleichzeitig in sehr flachen Hierarchien und Strukturen gearbeitet, wodurch unternehmerisches Denken gefördert wird. Außerdem ist der Umgang der Mitarbeiter sehr offen, und man fühlt sich nicht nur als „Nummer“. Dieser Punkt war für mich besonders wichtig und bestärkte mich in der Ansicht, dass ein Praktikum bei CNC mir die Gelegenheit böte, mich aktiv einzubringen und die tägliche Arbeit zu unterstützen.

Warum haben Sie sich für einen Berufseinstieg bei CNC entschieden?

Durch das Praktikum im Londoner Büro erhielt ich einen umfassenden Einblick in die Servicebereiche von CNC, die Unternehmenskultur sowie den Arbeitsalltag eines Kommunikationsberaters.

Seit der Gründung im Jahr 2002 hat CNC mehr als 500 Kunden in allen Bereichen der strategischen Kommunikation beraten. Während meines Praktikums habe ich aus erster Hand erfahren, dass die Bandbreite dieser Kommunikationsdisziplinen von der Reorganisation der Kommunikations-strukturen bei einem großen, internationalen Konzern bis zu einer Beratung kleiner und mittelständischer Unternehmen oder NGO’s im Bereich Public Affairs reichen kann.

Außerdem ist bei CNC das Verhältnis zwischen Teamwork und eigenständigem Arbeiten sehr ausgewogen. In der Praxis bedeutet das, dass man schon sehr früh dazu ermutigt wird, für die eigenen Ergebnisse Verantwortung zu übernehmen. Sobald man sich das Vertrauen der  Kollegen erarbeitet hat, bekommt  man bei CNC wirklich die Chance, die Entwicklung von Projekten aktiv voranzutreiben und bei der Bearbeitung seine eigene Handschrift zu hinterlassen. Das hat mir gezeigt, dass CNC auch sehr großen Wert auf die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter legt.

Sie haben sechs Wochen im CNC Headquarter in München gearbeitet. Was waren dabei Ihre wichtigsten Erfahrungen und Erkenntnisse?

Ende 2010 hatte ich die Möglichkeit, für sechs Wochen in unserem Büro in München zu arbeiten, das als Headquarter auch gleichzeitig das größte der CNC-Standorte ist. Da sich CNC sehr stark auf grenzübergreifende Mandate konzentriert, hatte ich bereits im Vorfeld mit einigen Münchener Kollegen gemeinsam auf Projekten gearbeitet. Dennoch konnte ich während meiner Zeit in München die Zusammenarbeit mit den dortigen Kollegen weiter intensivieren und eine der strategischen „Drehscheiben“ von CNC noch besser kennenlernen.

Die größte Erkenntnis dabei war für mich, dass es mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede zwischen dem Münchner und Londoner Büro gibt. Denn abgesehen von der unterschiedlichen Größe der Büros und den 900 Kilometern Entfernung voneinander herrscht in beiden Büros eine sehr ähnliche Arbeitsatmosphäre sowie eine starke Teamdynamik. Vielleicht liegt das daran, dass CNC im Besitzt der Partner ist und somit unabhängig und es daher leichter ist, seinen wesentlichen den Unternehmenswerten treu zu bleiben und die eigene Strategie zu verfolgen. Als Unternehmen hat CNC eine einzigartige Identität, und die Zeit in München hat mir noch einmal verdeutlicht, warum es so toll ist, ein Teil dieses Teams zu sein.